Jahresmotto 2026

Jahresmotto 2026

„Wir sind alle anders – und das ist normal“ – so lautet das Jahresmotto 2026. Egal ob groß oder klein, sportlich oder eher gemütlich, ob ich gut turnen kann oder vielleicht nicht so gut lesen … wir sind alle richtig so, wie wir sind. Darum soll es in diesem Jahr schwerpunktmäßig in der Stiftung Mary Ward gehen. Es wird wieder einige Aktionen geben, bei denen sich die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ausprobieren und neu erleben können. Gerne laden wir Sie schon heute ein, uns beim Sommerfest am 05.09. am Bökenbusch zu besuchen und zu schauen, was im Rahmen des Jahresmottos entstanden ist.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge

Ende Januar war der Zeitpunkt gekommen … Peter Huyeng verabschiedet sich nach 17 Jahren als Einrichtungsleiter und Stiftungsvorstand in der Stiftung Mary Ward in den Ruhestand. Viele Gäste waren gekommen

um sich zu verabschieden und auf die vergangenen 17 Jahre zurückzublicken.
Nicht nur die Mary Ward Schwestern, sondern auch Freunde der Einrichtung, Kooperationspartner, Weggefährten, Vertreter der Stadt Velbert, Mitarbeitende und Jugendliche der Einrichtung führten uns auf der Reise durch die Zeit – vom Haus Maria Frieden zur Stiftung Mary Ward – durch das Programm. Aber auch die Jüngsten präsentierten sich stolz auf der Bühne – die Kinder der Kita Mary Ward und Kinder aus den

Wohngruppen führten kleine Zirkus- und Tanznummern auf. So wurde das Programm zu einer abwechslungsreichen Sachen.

„Gemeinsam Wege gehen“ – der Leitspruch der Stiftung Mary Ward und auch der Verabschiedung – viele Wege waren zu bestreiten, mal in der Sonne gelegen und mit schöner Aussicht, mal steinig und trocken, mal alleine, mit wenigen oder als große Gruppe. All diese Wege hat Peter Huyeng auf sich genommen und ist sie gegangen – dafür danken ihm die Kinder, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Mitarbeitenden sehr.

Und dann war der Zeitpunkt gekommen, das Zepter an den Nachfolger zu übergeben. Markus Zinecker konnte bereits die ersten Kontakte inner- und außerhalb der Einrichtung knüpfen und freut sich auf die neue Herausforderung.

Wir in Velbert – leben, spielen und unterstützen …

Wir in Velbert – leben, spielen und unterstützen …

… das neue Jahresmotto in der Stiftung Mary Ward 2025.

Beim Jahresempfang am 19.01.25 von und für Kinder war kein Platz mehr zu ergattern. Mit einem „herzlich Willkommen“ begrüßte Mika die vielen Menschen im vollen Mary Ward Saal der Stiftung.

Ein Lied aus dem Kooperationsprojekt Musical „Elfenland“ mit der Windrather Talschule beendete das letzte Jahresthema und mit Spannung enthüllten die beiden Jung-Moderatoren Mika und Lina, unterstützt von Herrn Huyeng, das neue Logo und präsentierten die Umsetzung.

Vorgeschlagen auf der Vollversammlung der Kinder und Jugendlichen, werden nun Aktionstage in den Bereichen leben, spielen/gaming und unterstützen passend zum 50-jährigen Jubiläum der Stadt umgesetzt. „Die Kinder und Jugendlichen sollen ihre Stadt Velbert, in der sie leben, noch besser kennenlernen und die vielen Angebote nutzen. Uns ist die Verbindung sehr wichtig.“, so Peter Huyeng, Vorstand der Stiftung.

So wurde die Sozialdezernentin Frau Ernst ebenso von den Kindermoderatoren befragt, wie auch Frau Dr. Kanschat als stellvertretende Bürgermeisterin. Der Jahresempfang beeindruckte seine vielen Gäste aus der Stadt, Politik, Schule, Freunden und Förderern.


Fr. Dr. Kanschat mit den beiden Jungmoderatoren Mika und Lina

Ein Ort zum Wohlfühlen: Die neue „Oase“ lädt ein

Ein Ort zum Wohlfühlen: Die neue „Oase“ lädt ein

Hell, freundlich und einladend – so präsentiert sich der frisch renovierte Besuchsraum „Oase“ in der Stiftung Mary Ward. Was lange nur ein Wunsch war, wurde dank des Engagements des Fördervereins „Netzwerk e.V.“ und großzügiger Sponsoren Wirklichkeit. Die Idee: einen Raum schaffen, in dem sich Kinder, Jugendliche und ihre Familien gerne treffen und wohlfühlen.

Mit vereinten Kräften wurde das Projekt umgesetzt: Interliving Rehmann, Laminatdepot und 2vision packten als Sponsoren tatkräftig mit an. Letzte Woche war es dann soweit – der neu gestaltete Raum wurde präsentiert! Die strahlenden Gesichter aller Beteiligten zeigten: Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Moderne Möbel, ein schicker Boden und als Highlight ein farbenfrohes Wandbild machen die „Oase“ zu einem echten Hingucker. Die Gesellschaftsspiele stehen schon bereit und der Raum wartet darauf, wieder mit Leben gefüllt zu werden. Begegnungen, Gespräche, gemeinsame Zeit – die „Oase“ bietet dafür jetzt den perfekten Rahmen. Ein Projekt, das zeigt, wie aus guten Ideen mit Unterstützung eine große Bereicherung wird!

Auf dem Bild: v.l. Hr. Liebig (Netzwerk), Hr. Peter (Laminatdepot), Hr. Huyeng (Stiftung Mary Ward), Fr. Schaffart (Laminatdepot), Fr. Schoffelke und Hr. Rehmann (Interliving Rehmann), Hr. Peter (Laminatdepot)

Die Geschichte der verborgenen Schätze

Die Geschichte der verborgenen Schätze

Henry, der Schatzsucher, macht sich auf den Weg um einen richtig Schatz – etwas sehr wertvolles – zu finden. Auf seiner Reise trifft er auf viele Menschen und Wesen, die ihm aber alle nicht helfen können. Sie alle besitzen keinen Schatz …. oder etwa doch? Was bedeutet wertvoll? Am Ende seiner Reise wird Henry klar, dass er selbst wertvoll ist, dass die Liebe jemanden zu etwas wertvollem macht.

13 Kinder und Jugendliche der Stiftung Mary Ward haben im Rahmen des Jahresmottos „Ich bin wertvoll – durch und durch“ an der Entwicklung und Umsetzung des Theaterstückes teilgenommen. Unterstützt wurden die Kinder von den „Bunten Socken“, das Projekt wurde von der Aktion Mensch mitfinanziert. Die Aufführungen an diesem Wochenende waren ein großer Erfolg.