Wir sagen Danke

Wir sagen Danke

Wir sagen Danke an alle die uns mit kostenlosen Masken versorgt haben. Egal ob selbst genäht oder Einwegmasken – wir freuen uns über jede Spende.

Vollversammlung

Vollversammlung

Die Vollversammlung der Kinder und Jugendlichen unserer Einrichtung zum Ende der Sommerferien musste in diesem Jahr leider auf Grund von Corona ausfallen. Jedoch haben sich unsere Gruppensprecher mit 1,5 Meter Abstand versammelt und sich über die Corona-Maßnahmen innerhalb der Einrichtung ausgetauscht – Was war gut/hat gut geklappt? Was hat nicht gut geklappt? Was soll ggf. bleiben? Die Ergebnisse der Versammlung wurden in der Leitungskonferenz beraten.

Wichtige Hinweise zu Corona

Wichtige Hinweise zu Corona

Auch weiterhin veranlasst uns der Corona-Virus einschneidende Maßnahmen umzusetzen. Dabei ist unser Fokus vor allem darauf gerichtet, die Kinder und Jugendlichen, die Mütter und Väter in unseren Angeboten sowie die Mitarbeitenden zu schützen. Einige Gruppen sind zur kleinen Freizeit/Tapetenwechsel in nahe Unterkünfte gefahren. Besuchskontakte finden unter Vorsichtsmaßnahmen statt und erste Freizeitaktivitäten und vereine werden wieder besucht. Alle sind sehr bemüht die AHA-Formel (Abstand – Hygiene – Alltagsmasken) einzuhalten. Für Besucher gilt das Tragen einer Alltagsmaske bis zu einem Ort mit Abstand, die Gesundheitsabfrage dient uns zur Absicherung und schließlich Kontaktverfolgungsliste zum Schutz aller.

Die Gruppen auf dem Stammgelände nutzen weiterhin z. B. Teilbereiche einzeln, um sich so nicht zu begegnen und das Risiko klein zu halten.

Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass sich der Virus möglichst langsam ausbreitet und halten uns so an die aktuellen Regelungen der Bundesregierung. Nach wie vor, geht es Kindern, Jugendlichen, Müttern und Vätern sowie Mitarbeitenden in der Stiftung gut.

Wir danken allen sehr herzlich, die uns hier folgen und somit eine gute Betreuung und einen guten Rahmen ermöglichen. Den Mitarbeitenden, die weiter so engagiert ihren Dienst tun, den Kindern, Jugendlichen, Müttern und Vätern, dass alle so gut die Vereinbarungen halten und den Jugendämtern, Vormünder, Schulen für die gute Kooperation.

Im Namen der Leitung

Peter Huyeng

Gedenken an den Brand im Kinderheim

Gedenken an den Brand im Kinderheim

Am 10. Juli 1982 ereignete sich der Großbrand im Kinderheim Haus Maria Frieden. Zwei Menschen sind damals verstorben. Dieses tragische Ereignis hat die Einrichtung über viele Jahre sehr geprägt. Noch heute entsteht beim Thema Feuer schnell Erinnerung an das Ereignis.

Am 10. Juli versammelte sich die Leitung und Interessierte für einige Minuten still an der Gedenktafel, um der Opfer und des Ereignisses zu erinnern. Zugleich galt unser stilles Gebet und eine tiefe Dankbarkeit allen Helfer*innen, die unkompliziert seinerzeit Kinder aufgenommen haben. Möge ein solches und ähnliches Ereignis sich nie wiederholen.

Großzügige Spende des Ehepaars Frenzen

Großzügige Spende des Ehepaars Frenzen

Ein neuer Bus für die Stiftung wurde dank einer großzügigen Spende des Ehepaars Frenzen möglich.

Egal ob für einen Ausflug der Gruppe, den Wocheneinkauf oder die Ferienfreizeiten im  Sommer, die Busse der Stiftung Mary Ward werden ständig und viel genutzt. So wurde es nach vielen Jahren notwendig einen neuen Bus anzuschaffen. Dank der Spende des Ehepaars Frenzen (die Eheleute Frenzen sind Gründer der Karl-Heinz Frenzen Stiftung) konnte in diesem Jahr ein neues Fahrzeug angeschafft werden. Das Ehepaar Frenzen war für die Idee, die Mittel für einen neuen Bus zu nutzen, direkt zu begeistern. „Wir schätzen das Interesse an unserer Einrichtung und der Arbeit hier sehr und freuen uns immer wieder wenn wir Herrn und Frau Frenzen bei uns persönlich begrüßen dürfen“, so Peter Huyeng, Stiftungsvorstand und Einrichtungsleiter. Die Eheleute sind bereits seit vielen Jahren mit der Einrichtung verbunden. Auch in den vergangenen Jahren konnten mehrfach Projekte durch die Karl-Heinz Frenzen Stiftung verwirklicht werden. Dabei stand im Vordergrund, ganz die Bewegung von Kindern und Jugendlichen zu fördern. So durften sich die Gruppen in der Vergangenheit bereits über ein Bodentrampolin, Kettcars für jede Gruppe und die Anschaffung weiterer Spiel-, Sport- und Fördermaterialien freuen.

Am 01. November 2004 wurde die Karl-Heinz Frenzen Stiftung errichtet. Der olympische Sport und das Sammeln der damit verbundenen Gegenstände war und ist Herr Frenzen´s große Leidenschaft. Über Jahrzehnte war Karl-Heinz Frenzen selbst aktiver Sportler, egal ob Fußball, Leichtathletik, Skilaufen oder Tennis. Durch seine Begeisterung für die Olympischen Spiele und das persönliche Erleben dieser wurde er 1973 Mitglied der DOG (Deutsche Olympische Gesellschaft) Bezirksgruppe Wuppertal/Bergisch Land. Bereits wenige Jahre später wurde er Präsidiumsmitglied der Bezirksgruppe Wuppertal/Bergisch Land und letztendlich DOG-Hauptgeschaftsführer im Kreis Mettmann. 2016 trat er dann zusätzlich in die Deutsche Sporthilfe ein. Man kann mit Sicherheit sagen, dass es eine Leidenschaft von Karl-Heinz Frenzen ist Bewegung zu unterstützen und er ein großes Lebenswerk geschaffen hat.