Sicher mit dem Fahrrad unterwegs

Sicher mit dem Fahrrad unterwegs

Sich sicher mit dem Fahrrad oder Roller im Straßenverkehr zu bewegen – darum ging es unter anderem in der „Projektwoche Fahrrad“ in unserer OGS am Förderzentrum Nord in Velbert. Neben Praktische Übungen auf dem Schulhof gehörten natürlich auch die Themen verkehrssicheres Fahrrad und richtig angepasst Sättel, Lenker und Bremsen dazu. Hierzu hatte die OGS Polizeioberkommissarin (POKin) Susanne Wulf von der Verkehrsunfallprävention der Kreispolizeibehörde Mettmann eingeladen.

Eine tolle Sache, die im nächsten Jahr unbedingt wiederholt werden sollte!

Viel frische Luft, Hasen, Eichhörnchen & co

Viel frische Luft, Hasen, Eichhörnchen & co

Wir waren in diesem Jahr mit 7 Jungs im Alter von 8-13 Jahren und drei Mitarbeitern im Lager der Georgspfadfinder in Sendenhorst, Münsterland.
Das Lager war aufgeteilt in vier Hütten (Küche-Essen, Waschräume, Schlafzimmer, Musik/Leseraum) die mit einem Steg verbunden waren. So schliefen wir in Mehrbettzimmern und waren immer direkt an der frischen Luft, ob wir ins Bad wollten oder zum Essen oder Spielen gingen.
Das Haus war direkt am Wald und einer großen Spielwiese – Hasen, Eichhörnchen, Rehe kamen, gewohnt an das Lager und junge Gäste nah ans Haus und konnten von uns entdeckt und beobachtet werden.
Unsere warmen Mahlzeiten bereiteten wir an Feuerstelle und Grill vor, z.B. Wurst oder Stockbrot. Auf der Wiese spielten immer Kinder gemeinsam Fußball. Im Wald bauten wir Hütten und starteten durch diesen Wanderungen zu einem See, ins Dorf oder einfach durch die Natur.
Uns hat es im Lager so gut gefallen, dass wir im kommenden Jahr einstimmig wiederkommen möchten und uns weiter an Feuerstelle, Achtsamkeit in und mit der Natur und miteinander erproben und üben wollen.

Auch der Ausflug auf der Rückreise in den MaxiPark in Hamm soll unbedingt wiederholt werden.

Wohnangebot Ankerpunkt

Kinderheim erinnert sich an den Brand 1982

Kinderheim erinnert sich an den Brand 1982

Das schreckliche Ereignis nähert sich am 10. Juli zum 39. Mal. Damals ging das alte Kinderheim rasch in Flammen auf und Menschen verstarben. Dank der sehr großen Hilfsbereitschaft der Velberter Bürger konnten die meisten Kinder am Tage untergebracht werden und später in das neu errichtete Kinderheim zurückkehren.

„Noch immer ist Feuer ein sehr sensibles Thema, trotz vieler Sicherheitsmaßnahmen. Wir bedauern noch heute, dass es zu diesem schrecklichen Ereignis gekommen ist und fühlen mit den Hinterbliebenen“, erläutert Peter Huyeng, Leiter. Das Kinder- und Jugendhilfezentrum hat sich enorm weiterentwickelt und heißt seit Anfang 2016 Stiftung Mary Ward. Dies im Gedenken an die Ordensgründerin der Maria Ward Schwestern. Mary Ward hat sich maßgeblich für Mädchen und gegen deren Benachteiligung eingesetzt.

Fensterkonzert im Kinderheim der Stiftung Mary Ward

Fensterkonzert im Kinderheim der Stiftung Mary Ward

Der kleine Einspieler in der Lokalzeit Ruhr hat bei Peter Huyeng, Vorstand der Stiftung, das Interesse geweckt. Schnell gelang es den Kontakt zum Musiktheater im Revier. So brachte der Kulturtransporter Kultur direkt vor die Haustür. An der kleinen Vorstellung nahmen einige Gruppen teil, aus dem Fenster ihrer Häuser oder als Zaungäste im eigenen reservierten Bereich mit Tests und Maske. „Eine kleine Abwechslung, ein neues Thema und eine super Idee“, so Huyeng. „Toll, wie unkompliziert der Kontakt und die Umsetzung gelungen ist.“ Im nun bauten die Künstler*innen ihre Bühne auf und präsentierten eine szenische Lesung der Ballade „Das musikalische Nashorn“ von Peter Hacks. Darin zeigt sich der Stellenwert von Musik im gesellschaftlichen Zusammenleben, die sich schlussendlich im friedlichen Miteinander zwischen Nashorn- und Löwenherde zeigt. Gerne ist das MiR und die Kulturtransporter in der Stiftung Mary Ward wieder eingeladen.

Unter dem Motto „Gemeinsam gegen die kulturelle Isolation!“ fährt der Transporter des MiR zu Menschen vor die Haustür, um in einer Art Fensterkonzert interessierte Menschen  zusammenzubringen und ein Stück (langvermisstes) Theater und ein besonderes Theatererlebnis zu ermöglichen, wenn sie schon nicht ins Theater dürfen bzw. die Türen nicht geöffnet werden können.

Pinguin, Elefant & Erdmännchen

Pinguin, Elefant & Erdmännchen

Endlich war es soweit! Die Vorschulkinder unserer Kindertagesstätte konnte nun durch die Lockerungen der Corona-Maßnahmen einen gemeinsamen Ausflug machen. So ging es bepackt mit Butterbrot und Sonnencreme in den Wuppertaler Zoo. Es gab viel zu sehen und viele Berge auf und ab zu laufen. Kein Wunder das die Kinder am Nachmittag dann zufrieden und müde wieder nach Hause kamen.

Bindungskompetentes Verhalten födern

Bindungskompetentes Verhalten födern

Herr Dr. Michael Hipp als Referent in der Stiftung Mary Ward

Bereits zum zweiten Mal war Dr. Hipp bei allen Fachkräften der Stiftung Mary Ward zu Gast. Diesmal nicht persönlich sondern als Webinar an den Bildschirmen. Mit großem Interesse verfolgten so viele Bilder den Ausführungen von Dr. Hipp zum Thema, was können die Fachkräfte in der Stiftung Mary Ward in ihren Arbeitsbereichen Kita, OGS und Heimbereich tun, um Kinder, Jugendliche und Eltern in der Bindungsentwicklung zu unterstützen.

Die ersten Lebensjahre sind für jeden Menschen für das ganze Leben sehr bedeutsam. „Hier nachzusteuern und korrigierende und unterstützende Erfahrungen zu ermöglichen ist Aufgabe in allen pädagogischen Bereichen der Stiftung“, so Huyeng, Stiftungsvorstand. „Dabei ist für uns wichtig, freundlich fürsorglich zu wirken, um so Entwicklung zu ermöglichen.“ Wie immer war die Fachveranstaltung gut besucht, Praxisbeispiele konnten beraten und hilfreiche Tipps in die Arbeit genommen werden.

Dr. med. Michael Hipp
– Arzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie
– Ehemaliger Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes Hilden
– Mitbegründer des Förderkreises KIPKEL e.V. Prävention für Kinder psychisch kranker Eltern im Kreis Mettmann
– Initiator der Kooperationsvereinbarung zwischen der Erwachsenenpsychiatrie und der Jugendhilfe des Kreises Mettmann
– Dozent der Fachhochhochschule Münster und der Hochschule Bremen für die Referate Weiterbildung im Rahmen der Zertifikatskurse „Sozialpsychiatrische Fachkraft in der Arbeit mit Familien“