Gaststätte Central spendet an die Stiftung Mary Ward

Gaststätte Central spendet an die Stiftung Mary Ward

Knobeln hilft! Über ein Jahr wurde geknobelt, was das Zeug hält. Stolze 955,67 € spendeten so die Gäste der Gaststätte Central in Velbert-Mitte an die Stiftung Mary Ward. Herr Berovic, Inhaber der Gaststätte, konnte sich überzeugen, das von dem Geld neues heilpädagogisches Material angeschafft wurde.

So dürfen sich die Kinder über Spiel- und Sinneshöhlen freuen, die ermöglichen, in Stresssituationen zu Ruhe zu kommen. Die mitgelieferten Gehörschutze sorgen bei lärmempfindlichen Kindern zu dem für Schutz und bessere Konzentration. „Es gibt immer wieder Kinder in unseren Angeboten, die besonders empfänglich für Störungen und Reize von außerhalb sind, so sind diese Materialien eine große Hilfe“, so Peter Huyeng, Stiftungsvorstand und Einrichtungsleiter.

Auch ein fahrbarer, erhöhter Sandkasten, welcher auch für andere Materialien genutzt werden kann, konnte angeschafft werden. So wird Einzelförderung noch kreativer möglich.

„Wir bedanken uns ganz herzlich bei den fleißigen Knoblern, den einzelnen Spendern und natürlich bei Herr Berovic“, so Peter Huyeng.

„HALTung – Körpersprache wirkt“

„HALTung – Körpersprache wirkt“

DAS neue Jahresmotto der Stiftung Mary Ward

Schwarz gekleidet und weiß maskiert – so stimmten die Kinder, Jugendlichen und Mitarbeiter der Stiftung Mary Ward auf das neue Jahresmotto ein. Was sage ich mit meiner Körpersprache aus? Was kommt durch meine Körperhaltung bei anderen an und wie möchte ich wirken.

„Innere Haltung präsentiert sich wesentlich über körperlichen Ausdruck. Wir möchten den Kindern und Jugendlichen dies bewusst machen und sie ermuntern sich neu über unsere Programmangebote zu erleben. Starke und selbstbewusste „Kids“ bleiben uns ein wichtiges Ziel“, so Peter Huyeng, Einrichtungsleiter und Stiftungsvorstand. Der Projektpate in diesem Jahr ist ein Fachmann im Bereich des Körpers und der Körperhaltung: Herr Peter Feldmann, Osteopath und Physiotherapeut aus Heiligenhaus. Er sendete den Kindern und Jugendlichen eine Videobotschaft und freut sich auf die vielen Projekte und deren Ergebnisse.

Zu den Gästen der Veranstaltung zählten neben Freunden und Sponsoren der Einrichtung, Vertreter des Fördervereins und des Stiftungsrates sowie auch der 1. Beigeordnete der Stadt Velbert, Herr Gerno Böll, und der Präsident des Lions Club Velbert-Heiligenhaus, Herr Michael Hoffart.

„Es ist toll zu erleben, wie diese Einrichtung jedes Jahr ein interessantes neues Thema entwickelt und damit noch mehr in die Entwicklung von Kindern, Jugendlichen investiert“, Dr. Thomas Swiderek, Dozent an der Hochschule Rhein-Waal im Studiengang Kindheitspädagogik und Mitglied im Stiftungsrat. Ein Programmheft wird in den nächsten Wochen den Kids übergeben. Hier finden sich Kursangebote wie Yoga, Parcour, ein Foto- und Filmkurs und noch vieles andere, wozu sich die Betreuten anmelden können.

Aber auch eine Gruppenaufgabe gilt es zu bewältigen. Die Gruppensprecher eines jeden Angebotes der Einrichtung zogen einen Begriff, bspw. fröhlich, wütend, stur, mutig, selbstbewusst, mit dem sie sich als Gruppe auseinandersetzen und eine Figur/Statur gestalten die mindestens 1,50 m groß ist. Diese werden als kleiner Skulpturenpark auf dem Gelände am Bökenbusch zu sehen sein. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

 

Eine Sonnenblume zum Abschied

Eine Sonnenblume zum Abschied

Heidi Rümenapp übergibt nach 20 Jahren die Leitung der Kita Mary Ward an Svenja Neumann

Eine Sonnenblume als Teil des Abschiedsgeschenks – eigentlich ist dies ein Ritual zum Abschied der Vorschulkinder. Aber auch Frau Heidi Rümenapp bekam diese zum Ende ihrer Dienstzeit überreicht.

20 Jahre lang hatte Heidi Rümenapp die Leitung der Kindertagesstätte inne. Das Konzept wurde in dieser Zeit maßgeblich weiter entwickelt. „Wir sind dankbar, dass wir mit Frau Rümenapp eine Leiterin beschäftigt haben, die sich über das Maß hinaus für Kinder, Eltern und Team engagiert hat. Besonders ihre religionspädagogische Haltung prägte die Arbeit der Kita Mary Ward“ so Peter Huyeng, Stiftungsvorstand. Wohlverdient geht Frau Rümenapp nun in den Ruhestand. Sie konnte die Arbeit in bekannte Hände übergeben.

Mit Svenja Neumann ist es dem Träger gelungen eine Mitarbeiterin aus dem eigenen Team für die Verantwortung zu gewinnen. Die studierte Kindheitspädagogin konnte so nahtlos in die Tätigkeit einsteigen. „Wir haben Frau Neumann in der Vergangenheit als sehr engagierte und beigeisternde Mitarbeiterin erleben dürfen und freuen uns, dass sie als neue Leitung dabei ist“, Peter Huyeng.

Bedingt durch den Wechsel in der Leitung ist nun eine Stelle als Erzieherin im Gruppendienst zu besetzen.

Presse – 70 Jahre Kinder und Jugendhilfe in Langenberg

Von wegen „in die Jahre gekommen!“ – 70 Jahre Kinder- und Jugendhilfe in Langenberg

Unsere Arbeit im Kinderheim am Bökenbusch bietet Kindern und Jugendlichen seit nun mehr 70 Jahren ein Zuhause auf Zeit. Wir blicken dankbar auf diese Jahre zurück. Anfangs nach dem Zweiten Weltkrieg diente es als Unterkunft für Kriegswaisen. Heute ist es eine moderne Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe mit bedarfsgerechtem Angebot.

Aber lesen Sie selbst…

 

SuperTipp„70 Jahre Kinderheim“

Stadtanzeiger Niederberg „Gemeinsame Wege gehen“

WAZ Langenberg„Kinderheim feiert Geburtstag“